Leistungssport-Methodik, übersetzt auf deinen Alltag.

Am Landesstützpunkt Triathlon Bonn betreue ich Athleten auf dem Weg an die nationale Spitze. Seit 2023 verantworte ich dort das gesamte Nachwuchstraining. Dieselbe Methodik bringe ich zu Agegroupern, die neben einem Vollzeitjob schneller werden wollen – acht bis zwölf Stunden pro Woche reichen dafür, wenn die Verteilung stimmt.

Das mache ich mit 24. Jung, für jemanden, dem du deine Saison anvertraust – ich sage es lieber selbst, als dass du dich das fragst. Entscheidend ist, was in dieser Zeit passiert ist, nicht wie lange sie gedauert hat.

Studiert habe ich an der Deutschen Sporthochschule Köln, dazu kommt die DOSB B-Trainer Lizenz. Und ich starte selbst: Regionalliga.

Auf einen Blick

  • Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln
  • DOSB B-Trainer Lizenz
  • Stützpunkttrainer am Landesstützpunkt Triathlon Bonn
  • Cheftrainer Nachwuchs, SSF Bonn 1905 (seit 2023)
  • Aktiver Wettkampfathlet, Regionalliga
  • Coaching für Köln, Bonn und online

Was ich am Stützpunkt mache

Der Landesstützpunkt Triathlon Bonn ist einer der Orte, an denen in NRW Nachwuchsleistungssport tatsächlich stattfindet. Die Athleten dort trainieren auf Landes- und Bundeskader zu. Als Cheftrainer Nachwuchs verantworte ich seit 2023 das gesamte Nachwuchstraining: Jahresplanung, Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung im Wochenverlauf, Wettkampfbetreuung.

Das heißt konkret: Ich sehe jede Woche, was Belastungssteuerung bewirkt – bei Athleten, deren Entwicklung gemessen wird und deren Fehler sich sofort zeigen. Diese Rückkopplung hat kaum jemand, der ausschließlich online coacht. Was bei mir im Trainingsplan landet, ist nicht aus einem Buch, sondern aus dem, was ich am Beckenrand und an der Strecke laufend überprüfen kann.

Warum ich mit Berufstätigen arbeite

Man könnte fragen, warum sich jemand mit Stützpunkt-Alltag um Agegrouper kümmert. Die ehrliche Antwort: weil es mir Spaß macht und mich neu fordert.

Bei zwanzig Wochenstunden lassen sich Fehler durch Umfang ausgleichen. Bei zehn nicht. Wer Job, Familie und Training zusammenbringen muss, kann sich keine Einheit leisten, die nichts bringt – die Steuerung muss präziser werden, nicht lockerer. Das ist trainingswissenschaftlich das interessantere Problem. Und es ist der Grund, warum das bei mir kein Nebenprodukt ist, sondern eine bewusste Entscheidung.

Wie ich arbeite

Diagnostik statt Schätzung. Wir starten mit deinen Schwellenwerten, deinen Zonen und deinem tatsächlichen Belastungsprofil. Erst wenn klar ist, wo du stehst, entsteht ein Plan.

Der Plan kennt deinen Kalender. Nicht die ideale Woche, sondern deine. Schichtdienst, Elternabende, Dienstreisen – das sind keine Störungen des Trainings, das sind die Rahmenbedingungen.

Fällt eine Woche auseinander, bauen wir sie um. Nicht nachholen, umbauen. Nachgeholte Einheiten sind der häufigste Weg in die Überlastung.

Du erfährst, warum. Jede Einheit hat einen Zweck, den du benennen kannst. Wer die Logik hinter seinem Training versteht, trifft auch dann die richtige Entscheidung, wenn ich gerade nicht erreichbar bin.

Wie das konkret abläuft und was es kostet, steht auf der Coaching-Seite.

Für wen ich nicht der Richtige bin

Wenn du einen Plan zum Abarbeiten suchst, den du nie hinterfragst, gibt es einfachere Wege. Wenn du erwartest, dass ich rund um die Uhr ans Telefon gehe, auch – der Stützpunkt bleibt mein Hauptberuf, und genau deshalb nehme ich nur eine begrenzte Zahl Athleten dazu.

Und wenn du nur ankommen willst: Dafür brauchst du mich nicht. Ich arbeite mit Leuten, die eine Zeit im Kopf haben.

Mein sportlicher Werdegang

Angefangen habe ich mit Fußball – und war schon dort am liebsten der, der läuft. Über Jugend trainiert für Olympia bin ich in der Leichtathletik gelandet, auf den 800 Metern. Das Schwimmen kam durch meinen Vater dazu: erst Kraulkurse, dann mit 14 mein erster Triathlon. Als es auf den 800 Metern nicht mehr weiterging, habe ich den Triathlon zur Hauptsportart gemacht.

Heute starte ich in der Regionalliga. Zwischen Job und Uni bleibt auch mir weniger Trainingszeit, als ich gern hätte – die Frage, welche Einheit diese Woche wirklich zählt, stelle ich mir also selbst. Genau darum geht es im Coaching.

Bereit für den nächsten Schritt?

30 Minuten. Kostenlos. Unverbindlich. Wir klären, ob wir zusammenpassen.

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